17 Minuten Flug für 45 Minuten Autofahrt: Kritik an Kylie Jenners 2.500-Euro-Jet-Trip
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17 Minuten Flug für 45 Minuten Autofahrt: Kritik an Kylie Jenners 2.500-Euro-Jet-Trip
Ein Flug von gerade einmal 17 Minuten bringt Reality-TV-Star Kylie Jenner massive Kritik ein. Die Unternehmerin nutzte ihren Privatjet für die kalifornische Strecke von Camarillo nach Van Nuys.
Dieselbe Distanz hätte mit dem Auto in etwa 45 Minuten zurückgelegt werden können. Die Flugdaten wurden über den Instagram-Account „S**t You Should Care About“ öffentlich gemacht.
Kurztrip für 2.500 Euro sorgt für Unmut
Die Betriebskosten für den extremen Kurzstreckenflug werden auf rund 2.500 Euro geschätzt. Nach der Landung in Van Nuys soll die Maschine zudem direkt wieder nach Camarillo zurückgeflogen sein, wo der Jet für gewöhnlich stationiert ist.
In den sozialen Netzwerken reagierten zahlreiche Nutzer mit Unverständnis auf den Vorfall. Viele Kommentatoren bewerten die Aktion als unnötige Umweltbelastung und übertriebene Zurschaustellung von Luxus.
Massive Kritik an Klimabilanz von Superreichen
In der Kommentarspalte forderten Nutzer strengere Richtlinien für die private Luftfahrt. Es dürfe nicht sein, dass Superreiche wegen minimaler Zeitersparnisse die Umwelt unverhältnismäßig belasten.
Das Management von Kylie Jenner ließ eine Anfrage der britischen Zeitung The Sun zu den Vorwürfen bislang unbeantwortet.
Einblick in Jenners 62-Millionen-Euro-Maschine
Erst vor wenigen Monaten hatte die zweifache Mutter ihren Privatjet in den sozialen Medien präsentiert. Die Anschaffungskosten des Flugzeugs sollen bei rund 62 Millionen Euro gelegen haben.
Das Interieur der Maschine ist mit Ledersitzen, Bildschirmen, Fußstützen und einer neonpinken Beleuchtung ausgestattet. Diesen Luxus nutzte Jenner unter anderem für einen Urlaub mit ihrer Tochter Stormi und Freunden auf den Turks- und Caicosinseln.
