21 Torschüsse und 68 Prozent Ballbesitz: PSG stolpert gegen Spitzenreiter Monaco
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21 Torschüsse und 68 Prozent Ballbesitz: PSG stolpert gegen Spitzenreiter Monaco
Drückende Überlegenheit ohne Ertrag für Paris
Paris Saint-Germain kommt in der Ligue 1 weiterhin nicht in Schwung. Gegen den aktuellen Tabellenführer AS Monaco zeigte die Mannschaft von Trainer Luis Enrique zwar spielerische Dominanz, ließ im Abschluss jedoch die nötige Präzision vermissen.
Mit 67,8 Prozent Ballbesitz und insgesamt 21 Torannäherungen kontrollierten die Hauptstädter die Partie über weite Strecken. Monaco beschränkte sich unter Trainer Filipe Luís weitgehend auf die Defensive und gab lediglich vier Torschüsse ab.
Das Duell zwischen Paris Saint-Germain und der AS Monaco in der Ligue 1.
Monaco behauptet Tabellenführung mit maximaler Effizienz
Während PSG nach drei Saisonspielen bei mageren zwei Punkten auf Rang 12 verharrt, steht die AS Monaco mit einer perfekten Ausbeute von neun Punkten an der Tabellenspitze. Den Monegassen reichten im Spielverlauf zwei Schüsse auf das gegnerische Tor, um PSG vor erhebliche Probleme zu stellen.
Großen Anteil am Defensivbollwerk der Gäste hatte Torhüter Lukáš Hrádecký, der acht Paraden verbuchte und die Offensivreihe der Pariser um Khvicha Kvaratskhelia und Désiré Doué mehrfach entnervte.
Taktische Ausrichtung und Schlüsselwerte der Partie
PSG agierte in einer 4-1-2-1-2-Formation mit Matvey Safonov im Tor sowie Marquinhos und Willian Pacho im Abwehrzentrum. Im Mittelfeld lenkten João Neves, Vitinha und Fabián Ruiz den Spielaufbau, kamen dabei auf 742 gespielte Pässe und eine Passquote von 91,2 Prozent.
Monaco hielt in einem 4-2-3-1 dagegen. Vor der Viererkette um Eric Dier und Vanderson sicherten Denis Zakaria und Mohamed Camara das Zentrum ab. Bei den Zweikämpfen erwiesen sich die Monegassen mit einer Erfolgsquote von 72,2 Prozent als deutlich bissiger als PSG (57,7 Prozent).
Schiedsrichtergespann und Disziplin
Geleitet wurde die intensive Begegnung von Hauptschiedsrichter Jérôme Brisard, unterstützt von den Linienrichtern Alexis Auger und Aurélien Berthomieu. Als Video-Assistenten fungierten Alexandre Castro und Wilfried Bien.
Trotz zahlreicher Unterbrechungen mit elf Fouls auf Seiten Monacos und neun Pariser Vergehen blieb die Partie diszipliniert: Beide Teams kassierten jeweils nur eine Gelbe Karte.

