45-Meter-Yacht „Genie Blu“: Influencer Gianluca Vacchi legt im Hafen von Monopoli an
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Die 45 Meter lange Superyacht „MY Genie Blu“ am Kai in Monopoli.
Der italienische Unternehmer, DJ und Social-Media-Star Gianluca Vacchi hat mit seiner Superyacht „MY Genie Blu“ in Apulien festgemacht. Das 45 Meter lange Schiff unter maltesischer Flagge liegt derzeit am Tramontana-Kai im Hafen von Monopoli nahe Bari.
Nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa befinden sich neben Vacchi insgesamt elf Gäste an Bord. Eine siebenköpfige Besatzung übernimmt den Service auf der Yacht, die unter anderem mit fünf Suiten, mehreren Salons sowie ausfahrbaren Balkonen auf Meereshöhe ausgestattet ist.
Monopoli entwickelt sich zur beliebten Yacht-Station
Die Ankunft des bekannten Influencers zog am Hafenbecken zahlreiche Schaulustige an. Monopoli gilt zwar nicht als traditioneller Luxus-Hotspot wie Porto Cervo auf Sardinien, gewinnt für Reeder jedoch zunehmend an Bedeutung.
Seit Beginn des Sommers haben bereits 21 Superyachten den Hafen in der Provinz Bari angelaufen. Die Lage an der Adriaküste bietet Eignern eine gut erreichbare Infrastruktur für Versorgungsstopps und Landgänge zu den Sehenswürdigkeiten der Region.

Größenvergleich: Deutsche Werften dominieren die Weltspitze
Mit 45 Metern Länge gehört die „Genie Blu“ zur gehobenen Yachtklasse, bleibt im internationalen Vergleich der Megayachten jedoch ein kleineres Schiff. Das weltweite Ranking führt die 181 Meter lange „Azzam“ an, die Scheich Muhammad bin Zayid Al Nahyan gehört.
Die zehn längsten Privatyachten der Welt
- Azzam (181 Meter, Baujahr 2013, VAE)
- Fulk al Salamah (164 Meter, Baujahr 2016, Oman)
- Eclipse (163,5 Meter, Baujahr 2010, Russland)
- Dubai (162 Meter, Baujahr 2006, VAE)
- Blue (160 Meter, Baujahr 2022, VAE)
- Dilbar (156 Meter, Baujahr 2016, Russland)
- Al Said (155 Meter, Baujahr 2008, Oman)
- A+ (147 Meter, Baujahr 2012, VAE)
- Prince Abdulaziz (147 Meter, Baujahr 1984, Saudi-Arabien)
- El Mahrousa (146 Meter, Baujahr 1865, Ägypten)
Sieben dieser zehn Schiffe wurden auf deutschen Werften gebaut. Allein fünf der weltgrößten Luxusliner stammen aus den Baudocks der Lürssen-Werft in Bremen-Nord.
