65:55-Zwischenstand in Berlin: Belgian Cats kämpfen gegen Australien um direkten Viertelfinal-Einzug
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65:55-Zwischenstand in Berlin: Belgian Cats kämpfen gegen Australien um direkten Viertelfinal-Einzug
Spielszene der Basketball-Weltmeisterschaft in Berlin.
In der Berliner Uber Arena geht es für Belgiens Basketballerinnen um den direkten Einzug in die Runde der letzten Acht. Nach zwei Auftaktsiegen in der Gruppenphase entscheidet das Duell gegen Australien über Platz eins.
Nur der Gruppensieger qualifiziert sich direkt für das Viertelfinale des Turniers. Die zweit- und drittplatzierten Teams müssen den Umweg über die Playoff-Runde nehmen.
Revanche für bittere Niederlagen
Beide Nationen starteten makellos in das Turnier. Belgien bezwang die Türkei mit 89:75 und Puerto Rico mit 76:64, während Australien gegen Puerto Rico (70:54) und die Türkei (87:71) siegte.
Für das Team von Trainer Mike Thibault steht zudem eine Revanche an: 2022 schied Belgien im WM-Viertelfinale gegen die Australierinnen aus, und bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris verpasste die Auswahl im Spiel um Bronze gegen dieselbe Mannschaft eine Medaille.
Partie zwischen Belgien und Australien in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft.
Führung im Eröffnungsviertel herausgespielt
Emma Meesseman und Julie Allemand setzten in der Anfangsphase die ersten offensiven Akzente für Belgien. Allemand traf früh von jenseits der Dreierlinie, Meesseman legte nach.
Trotz australischer Gegenwehr sicherten sich die Belgian Cats nach den ersten zehn Spielminuten eine 23:17-Führung.
Duell um den Ballbesitz während des WM-Gruppenspiels in Berlin.
Vorsprung zur Halbzeitpause verteidigt
Im zweiten Viertel wuchs der belgische Vorsprung zwischenzeitlich auf zehn Zähler an (31:21). Australien verkürzte zwei Minuten vor der Pause zwar auf 35:31, doch Billie Massey stellte kurz vor der Sirene mit einem Dreier auf den 40:33-Halbzeitstand.
Belgische Fans unterstützen ihr Team in der Uber Arena in Berlin.
Spannung in der Schlussphase
Australien hielt die Partie nach dem Seitenwechsel offen und verkürzte im dritten Abschnitt zeitweise auf 47:42, ehe Aktionen von Maxuella Lisowa-Mbaka den Vorsprung wieder auf 60:55 stellten.
Im Schlussviertel sorgten ein Treffer von Antonia Delaere und ein weiterer Dreier von Julie Allemand für das 65:55 bei noch knapp über sieben Minuten Restspielzeit.
Einsatz auf dem Spielfeld beim Aufeinandertreffen in Berlin.





