6G-Mobilfunk: Radarsensoren könnten Privatsphäre gefährden
- Der Mobilfunkstandard 6G soll ab 2030 Mobilfunkantennen per Radarfunktion in Umgebungssensoren verwandeln.
- Die Technologie kann biometrische Daten wie Herzschlag und Atmung sogar durch Wände hindurch präzise erfassen.
- Deutsche Datenschutzbehörden warnen vor der Überwachung der Privatsphäre und fordern eine Regulierung der Technik.
