Nasse Badekleidung fördert Infektionen und Pilzbefall
Das Tragen nasser Badekleidung nach dem Schwimmen stellt ein unterschätztes Gesundheitsrisiko dar. In der feucht-warmen Umgebung unter synthetischen Stoffen können sich Pilze und Bakterien besonders leicht vermehren, was zu Infektionen im Intimbereich oder Hautpilz führen kann. Auch wenn das Chlorwasser im Becken desinfiziert, bleibt die Kleidung danach unsteril. Zudem kann Verdunstungskälte das Immunsystem lokal schwächen und die Anfälligkeit für Blasenentzündungen erhöhen. Experten empfehlen daher, die Badekleidung nach dem Schwimmen konsequent gegen trockene Kleidung zu tauschen, um Hautreizungen und Infektionen effektiv vorzubeugen.
