Reallohnwachstum 2026 bleibt trotz moderater Inflation gering
- Das reale verfügbare Budget hängt entscheidend vom Zusammenspiel zwischen dem Nominallohn und der aktuellen Inflationsrate ab.
- Eine Gehaltserhöhung unterhalb der Teuerungsrate führt zu einem tatsächlichen Kaufkraftverlust für die Beschäftigten.
- Der gesetzliche Mindestlohn stieg zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro brutto pro Stunde.
