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Bombenfund in Hamburg-Bahrenfeld: 400-Meter-Sperrradius und Zugausfälle

Bombenfund in Hamburg-Bahrenfeld: 400-Meter-Sperrradius und Zugausfälle Aktuelle News

Bombenfund in Hamburg-Bahrenfeld: 400-Meter-Sperrradius und Zugausfälle

In Hamburg-Bahrenfeld ist ein englischer Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Nach Angaben der Feuerwehr verfügt die Fliegerbombe über einen Langzeitzünder.

Experten des Kampfmittelräumdienstes sind am Einsatzort eingetroffen, um die Entschärfung vorzubereiten.

Helferinnen und Helfer versorgen verletzte Fahrgäste eines Busses während einer Einsatzübung in Hamburg-Altona.
Helferinnen und Helfer bei einem Einsatz in Hamburg-Altona.

Sperrzone und Evakuierung im Umkreis von 400 Metern

Für den Einsatz wurde rund um den Fundort im Bereich Schleswiger Straße und Plöner Straße ein Sperrradius festgelegt.

Der Kampfmittelräumdienst ordnete die vollständige Evakuierung aller Gebäude in einem Radius von 400 Metern um die Fundstelle an.

Mehrere E-Roller stehen auf einer Straße.
Mehrere E-Roller stehen auf einer Straße.

Starke Beeinträchtigungen im Schienenverkehr

Die Sicherheitsmaßnahmen haben erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr im Hamburger Westen.

Auf den Linien S3 und S5 ist der Zugverkehr zwischen den Stationen Altona und Eidelstedt komplett eingestellt.

In einem Drogenprozess verbirgt ein Angeklagter sein Gesicht im Geroichtssaal.
In einem Gerichtssaal verbirgt ein Angeklagter sein Gesicht.

Regionalverkehr und Schienenersatzverkehr

Auch der Regionalbahnverkehr ist von den Sperrungen betroffen. Die Linien RB6, RB60 und RB71 fallen derzeit auf den betroffenen Abschnitten aus.

  • Fahrgäste zwischen Pinneberg und Altona können auf einen eingerichteten Schienenersatzverkehr mit Bussen ausweichen.
  • Die genaue Dauer der Entschärfungsarbeiten und der damit verbundenen Sperrungen ist bislang unklar.

Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) und Vertreter der beteiligten Firmen beim Spatenstich zur Speicheranlage in Bergedorf.
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank und Unternehmensvertreter beim Spatenstich in Bergedorf.

Schülerinnen und Schüler sitzen in einem Klassenraum.
Schülerinnen und Schüler sitzen in einem Klassenraum.

Eine Mutter spielt mit ihrem Kind.
Eine Mutter spielt mit ihrem Kind.