Die „Schokopudding-Frucht“: Gesundes Naschen mit der Schwarzen Sapote
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Die Schwarze Sapote Pflanze bietet eine exotische Alternative zu herkömmlichen Früchten.
Natürliche Schokolade: Eine exotische Alternative
Wer auf seine Figur achtet, muss beim Naschen oft Abstriche machen. Herkömmliche Schokolade ist zwar köstlich, schlägt jedoch schnell auf die Hüften.
Eine gesunde und exotische Alternative bietet die Schwarze Sapote (Diospyros digyna). Die Frucht aus Süd- und Mittelamerika überzeugt nicht nur durch ihren Geschmack, der an Schokopudding erinnert, sondern auch durch wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Kalium, Kalzium und Phosphor.
Verzehr und Konsistenz
Im unreifen Zustand ähnelt die Frucht mit ihrem grünen Äußeren einem Apfel. Erreicht sie jedoch ihre volle Reife, färbt sich die Schale dunkelbraun bis schwarz.
Das Fruchtfleisch ist dunkel und besitzt eine Konsistenz, die an Pflaumenmus erinnert. Geschmacklich ist es süßlich-nussig. Sie können es direkt aus der Schale löffeln oder als streichfähige Alternative zu süßen Aufstrichen verwenden. Neben der Frucht lassen sich auch Blätter, Rinde und Holz des Baumes in verschiedenen Bereichen weiterverarbeiten.

Verfügbarkeit und Anbau
In deutschen Supermärkten ist die Schwarze Sapote bisher kaum zu finden. Liebhaber exotischer Früchte werden meist in spezialisierten Fachgeschäften oder in Online-Shops fündig.
Wer etwas Geduld mitbringt, kann die Pflanze selbst kultivieren. Der tropische Baum bevorzugt helle und warme Standorte. Da der Baum eine Höhe von bis zu fünf Metern erreichen kann, benötigt er ausreichend Platz.
Eine Schwarze Sapote Pflanze in einem Topf.
- Für alle Bodenarten geeignet
- Größe: 25,4 bis 33 cm
Die Erntezeit der Früchte liegt üblicherweise zwischen Oktober und Dezember. Da der Baum erst nach einigen Jahren die ersten Früchte trägt, ist für den eigenen Anbau ein gewisses Maß an Pflege und Ausdauer erforderlich.

