Eklat bei den US Open: Sabalenka wütet nach 6:1, 6:1-Sieg gegen Reporter
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Aryna Sabalenka wehrt sich bei den US Open gegen Vorwürfe abseits des Tennisplatzes.
Aryna Sabalenka hat nach ihrem Einzug in die dritte Runde der US Open deutliche Kritik an den anwesenden Medienvertretern geübt. Auslöser war eine erneute Nachfrage zu ihrem Privatleben vor Beginn des Grand-Slam-Turniers in New York.
„Ihr seid wie ein Witz. Partys, Spaß, warum sagt ihr so etwas überhaupt? Warum denkt ihr überhaupt daran?“, reagierte die 28-jährige Weltranglistenerste sichtlich verärgert.
Wortgefecht im Presseraum
Ein Reporter hatte die Pressekonferenz genutzt, um auf angebliche Partys und Freizeitaktivitäten in der Vorbereitungswoche hinzuweisen. Sabalenka unterbrach den Journalisten mitten im Satz.
Scharfe Entgegnung auf Social-Media-Vorwürfe
„Was für eine Frage ist das? Nur weil ich einige Aktivitäten mit Marken gepostet habe, denkt ihr, dass ich Party mache und nicht trainiere“, stellte die Titelverteidigerin klar. Zuvor hatte sie auf dem Platz die Russin Polina Jazenko mit 6:1, 6:1 dominiert.

Als der Fragesteller beschwichtigen wollte, schloss Sabalenka das Thema mit einer klaren Ansage ab: „Denkt, bevor ihr etwas sagt.“ Bereits nach ihrem Erstrundenmatch hatte sie Unverständnis über Zweifel an ihrem sportlichen Fokus geäußert.
Jagd auf den dritten Triumph in Folge
Die Belarussin steht sportlich unter besonderer Beobachtung. Sabalenka wartet seit rund einem halben Jahr auf einen Turniersieg auf der WTA-Tour.
In Flushing Meadows peilt sie dennoch ihren dritten Triumph nacheinander an. In der dritten Runde trifft die Topgesetzte auf Kamilla Rachimowa aus Usbekistan.
