Fähre zwischen Kyrenia und Taşucu gekentert: Großeinsatz der Küstenwache
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Die Rettungsaktion für die Passagiere der verunglückten Fähre läuft auf Hochtouren.
Auf der Route zwischen Nordzypern und der Türkei ist es zu einem schweren Schiffsunglück gekommen. Eine Fähre kenterte auf dem Weg von der nordzyprischen Hafenstadt Kyrenia zum türkischen Festland nach Taşucu.
Passagiere retten sich auf den Rumpf
Aufnahmen in den sozialen Netzwerken zeigen das Ausmaß des Unglücks auf offener See. Mehrere Menschen retteten sich nach dem Kentern auf den kieloben treibenden Rumpf des Schiffes und harrten dort aus.
Kyrenias Bürgermeister Murat Senkul äußerte sich unmittelbar zu dem Vorfall. Er stufte die Situation vor Ort als „ernst“ ein.

Großangelegte Rettungsaktion läuft
Die Küstenwache sowie weitere Einsatzkräfte aus Nordzypern leiteten sofort Notfallmaßnahmen ein. Rettungseinheiten sind im Einsatzgebiet eingetroffen, um die Passagiere und Besatzungsmitglieder aus dem Wasser und vom Schiffsrumpf in Sicherheit zu bringen.
Genaue Angaben zur Gesamtzahl der Personen an Bord sowie zu möglichen Opfern oder der Unglücksursache liegen derzeit noch nicht vor.
