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Gregor Kobel spricht über BVB-Zukunft: Torhüter mit Vertrag bis 2028 schwärmt von Dortmund

Gregor Kobel gibt ein Interview Aktuelle News

Torhüter Gregor Kobel steht seit 2021 bei Borussia Dortmund zwischen den Pfosten.

Gregor Kobel (l.) gibt ein Interview.
Gregor Kobel während eines Interviews.

Seit seinem Wechsel im Sommer 2021 ist Gregor Kobel ein verlässlicher Rückhalt bei Borussia Dortmund. Nach Kapitän Emre Can zählt der 28-jährige Schweizer mittlerweile zu den dienstältesten Profis im aktuellen Kader.

In einem Gespräch mit dem Fachmagazin Kicker fand die Nummer eins der Schwarzgelben nun deutliche Worte für seine Verbundenheit zum Verein und den Reiz der Heimspiele im Signal Iduna Park.

Begeisterung für Heimspiele im Signal Iduna Park

„Ich freue mich sehr, hier bei diesem großen Klub zu sein. Ich freue mich immer wieder, in unserem Stadion aufzulaufen“, erklärte Kobel im Interview. „Es ist jedes Mal geil, wenn du da auf dem Platz stehen kannst. Und ich freue mich auf die neue Saison mit all ihren Herausforderungen.“

Der Vertrag des Torhüters bei Borussia Dortmund besitzt eine Laufzeit bis zum Sommer 2028. Dennoch blickt Kobel bei Zukunftsfragen bewusst von Jahr zu Jahr.

BVB-Torhüter Gregor Kobel gibt ein Interview.
BVB-Schlussmann Gregor Kobel äußert sich zu seinen sportlichen Zielen.

Fokus auf den sportlichen Erfolg in Dortmund

Zu langfristigen Karriereplänen äußert sich der Torwart zurückhaltend. Er denke derzeit nicht allzu weit voraus, da er sich voll auf die aktuellen sportlichen Aufgaben konzentrieren wolle.

„Jetzt sind zwei Jahre noch eine extrem lange Zeit, da kann sich sehr viel ändern, das sieht man immer wieder“, betonte Kobel. Er spiele für einen Verein, mit dem er Titel gewinnen könne, weshalb sein kompletter Einsatz Borussia Dortmund gelte.

Klare Mentalität im Titelrennen

Angesprochen auf die Konkurrenz in der Bundesliga hob der Schlussmann die Qualität des FC Bayern hervor. Gleichzeitig stellte er klar, mit welcher Einstellung die Mannschaft antreten müsse.

„Jetzt gehe ich wieder in jedes Spiel und will es gewinnen“, sagte Kobel. Diese Haltung müsse in jeder Einheit und jedem Wettbewerb greifen: „Egal ob im Training bei der Zwei-Kontakte-Form, gegen Real Madrid oder gegen die SV Elversberg, dann ist alles möglich.“