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Harry und Meghans Luxus-Dilemma: Immobilien-Verkauf in Montecito wahrscheinlich

Prinz Harry und Meghan Markle in der Öffentlichkeit. Aktuelle News

Prinz Harry und Meghan bei einem öffentlichen Auftritt.

Die luxuriöse Residenz in Montecito wird für Prinz Harry und Meghan Markle zunehmend zur finanziellen Belastung. Trotz der räumlichen Nähe zu Prinz William bleibt eine Versöhnung der Brüder ungewiss, während das Paar den Unterhalt für sein US-Anwesen stemmen muss.

Die laufenden Kosten für Steuern, Instandhaltung und Hypotheken belaufen sich laut Medienberichten auf über 650.000 US-Dollar jährlich. Hinzu kommen erhebliche Ausgaben für privaten Sicherheitsbedarf.

Der Wert der Immobilie

Das 1.350 Quadratmeter große Anwesen wird derzeit auf bis zu 75 Millionen US-Dollar geschätzt. Ein Verkauf würde den Sussexes einen beachtlichen Gewinn einbringen, da sie die Immobilie im Jahr 2020 für umgerechnet etwa 17,2 Millionen Euro erwarben.

Aktuellen Informationen zufolge planen Harry und Meghan jedoch vorerst nicht, das Haus kurzfristig zu veräußern. Ein Insider gegenüber der „New York Post“ vermutet jedoch, dass eine Marktlistung nur eine Frage der Zeit sein könnte.

Harry und Meghans Luxus-Dilemma: Immobilien-Verkauf in Montecito wahrscheinlich

Harry und Meghan zieht es zurück nach Großbritannien
Prinz Harry und Meghan Markle.

Rückkehr nach Großbritannien

Das Paar plant, zusammen mit den Kindern Archie und Lilibet nach Großbritannien zurückzukehren. Dort ist der Bezug eines privaten Anwesens außerhalb von London vorgesehen. Eine royale Residenz ist dabei nicht geplant.

König Charles soll über diesen Schritt informiert worden sein – allerdings erst vier Tage vor der Veröffentlichung der Nachricht. Diese kurze Vorlaufzeit sorgt für Kritik; ein Royal-Experte bezeichnet das Vorgehen des Paares als „absolut skrupellos“.

Sollten Harry und Meghan in Großbritannien tatsächlich wieder festen Fuß fassen, gilt ein Beibehalten des US-Hauptsitzes als unwahrscheinlich. Die dauerhaften Unterhaltskosten der kalifornischen Villa seien für diesen Fall kaum wirtschaftlich zu rechtfertigen.