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Hitziges Südwestderby: FCK und KSC starten mit direktem Schlagabtausch

Vereinswappen des 1. FC Kaiserslautern und Karlsruher SC Aktuelle News

Traditionsduell im Fritz-Walter-Stadion: Der FCK trifft auf den KSC.

Frühe Hektik im Fritz-Walter-Stadion

Das Südwestderby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC hat seinem Ruf als brisantes Duell bereits in den ersten Minuten alle Ehre gemacht. Schiedsrichter Richard Hempel pfiff die Partie pünktlich um 20:30 Uhr an, doch die sportliche Ordnung ließ zu Beginn auf sich warten.

Bereits in der ersten Spielminute geriet FCK-Kapitän Ritter nach einem Block gegen Franke aneinander. Nur zwei Minuten später folgte ein Wortgefecht zwischen Ritter und Egloff, das den Unparteiischen zu einem klärenden Gespräch zwang.

Spielunterbrechungen prägen die Anfangsphase

Der Fußball stand in der Anfangsphase hinter den Zweikämpfen zurück. Asta und Franke mussten nach Zusammenstößen kurzzeitig behandelt werden, konnten die Partie jedoch fortsetzen. Die Karlsruher Gäste, die nach einer polizeilichen Anweisung früher als geplant zum Stadion anreisen mussten, agierten mit einer unveränderten Startelf gegenüber ihrem Sieg gegen Bielefeld.

Auch FCK-Trainer Torsten Lieberknecht vertraut dem Personal, das bereits beim 0:0 in Wolfsburg auf dem Platz stand. Er hatte im Vorfeld vor einem „wilden Spiel“ gewarnt.

Hitziges Südwestderby: FCK und KSC starten mit direktem Schlagabtausch

Vorgeschichte: Emotionen vor dem Anpfiff

Die Stimmung war bereits vor dem Anpfiff geladen. KSC-Coach Senft hatte in der Pressekonferenz eine Spitze in Richtung Kaiserslautern abgefeuert und den Spielern der „Roten Teufel“ vorgeworfen, bei Standardsituationen zu theatralisch zu Boden zu gehen.

Sportlich blieb es in den ersten zehn Minuten Stückwerk. Erste Ansätze des FCK, wie ein geblockter Schuss von Skyttä, blieben ohne nennenswerten Ertrag. Das Spiel findet aktuell in einem sehr physischen Rahmen statt.