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Hohen Neuendorf: Streit um 567 neue Wohnungen und Geheimtreffen zum Pagoden-Abriss

Hohen Neuendorf: Streit um 567 neue Wohnungen und Geheimtreffen zum Pagoden-Abriss Aktuelle News

Hohen Neuendorf: Streit um 567 neue Wohnungen und Geheimtreffen zum Pagoden-Abriss

Pläne für 567 Wohnungen sorgen für politischen Zündstoff

In Hohen Neuendorf geraten die Planungen für das traditionsreiche Pagoden-Areal zunehmend ins Stocken. Das Vorhaben, dort insgesamt 567 neue Wohnungen zu errichten, stößt vor Ort auf erhebliche Widerstände.

Besonders der geplante Abriss der namensgebenden Pagode spaltet die Meinungen. Kritiker fürchten eine massive Nachverdichtung und den Verlust eines markanten Stadtbild-Elements.

Geheimes Investorengespräch ohne Öffentlichkeit

Für zusätzliche Unruhe sorgt nun die Art und Weise, wie die Pläne kommuniziert werden sollen. Der Investor will sein Baukonzept zwar vorstellen, allerdings hinter verschlossenen Türen ohne Zuschauer.

Dieser Ausschluss der Bürger sorgt für scharfe Kritik. Viele fordern von Beginn an eine lückenlose Transparenz bei Projekten dieser Größenordnung.

Widerstand gegen die Baupläne

Die Dimension des Vorhabens mit über 500 Einheiten übersteigt nach Ansicht vieler Kommunalpolitiker die bestehende Infrastruktur der Stadt. Während der Investor vorankommen möchte, bleibt das Vorhaben politisch blockiert, solange offene Fragen zur Bürgerbeteiligung und städtebaulichen Verträglichkeit ungeklärt sind.