Insolvenz bei Discounter Kodi: 19 von 144 Filialen machen dicht
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Insolvenz bei Discounter Kodi: 19 von 144 Filialen machen dicht
Der Non-Food-Discounter Kodi verkleinert sein Filialnetz spürbar. Im laufenden Insolvenzverfahren hat die Handelskette das Aus für insgesamt 19 Standorte besiegelt.
Kodi reduziert das Filialnetz und schließt 19 von ehemals 144 Verkaufsstellen.
Sparmaßnahmen treffen Ruhrgebietsstandorte
Von den zuletzt 144 betriebenen Verkaufsstellen werden 19 Geschäfte dauerhaft aufgegeben. Die Maßnahme ist Teil des Sanierungskonzepts, mit dem sich das Unternehmen wirtschaftlich neu aufstellen will.
Für die betroffenen Beschäftigten bedeutet die Entscheidung erhebliche Ungewissheit. Zahlreiche Mitarbeiter bangen angesichts des Stellenabbaus um ihre berufliche Zukunft.
Aus für Gelsenkirchen-Buer
Die Schließungswelle trifft auch das Ruhrgebiet direkt. In Gelsenkirchen ist das Ende für den Standort im Stadtteil Buer definitiv beschlossen.
Journalist Sinan Sat.
Kodi versucht durch die Aufgabe unrentabler Filialen, die verbleibenden 125 Standorte sowie das Gesamtunternehmen langfristig zu stabilisieren.


