Kyler Murray: Horror-Debüt bei den Vikings endet nach Kopf-Treffer im 1. Viertel
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Kyler Murray erlitt bei seinem Einstand für die Minnesota Vikings eine Gehirnerschütterung.
Fehlstart mit Interception beim ersten Pass
Kyler Murrays Einstand bei den Minnesota Vikings verlief denkbar schlecht. Im Duell gegen den Divisionsrivalen Green Bay Packers missglückte dem Quarterback bereits der allererste Spielzug.
Murray suchte mit einem weiten Wurf Receiver Jauan Jennings, warf den Ball jedoch direkt in die Doppeldeckung. Packers-Star Keisean Nixon fing den Pass mühelos ab.
Schwerer Treffer beendet Murrays Debüt vorzeitig
Wenig später folgte im ersten Viertel der nächste schwere Rückschlag. Bei einem eigenen Laufversuch setzte Murray zum Slide an, um das First Down zu sichern.
Dabei riss Packers-Verteidiger Lukas Van Ness seinen Kopf nach hinten, während Safety Javon Bullard heranrauschte und den Quarterback hart am Kopf traf.
Durch den Aufprall flog Murrays Helm über den Rasen. Die Schiedsrichter ahndeten den Treffer umgehend mit einer Strafe gegen Green Bay.

Diagnose Gehirnerschütterung bestätigt
Murray konnte das Spielfeld zwar noch aus eigener Kraft in Richtung Kabine verlassen, die medizinische Untersuchung brachte jedoch schnell Klarheit. Die Vikings diagnostizierten eine Gehirnerschütterung und schlossen eine Rückkehr für den restlichen Spielverlauf aus.
Der frühere Nummer-1-Pick war erst im Frühjahr nach Minnesota gewechselt und hatte sich in der Saisonvorbereitung gegen J.J. McCarthy als Starting Quarterback durchgesetzt.
Nach Murrays Ausfall übernahm Ersatzmann Carson Wentz die Spielführung der Vikings-Offensive.
