Marítimo-Präsident wehrt sich gegen Vorwürfe: Rasen-Kritik basiert auf 5 Jahre alten Fotos
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Marítimo-Präsident wehrt sich gegen Vorwürfe: Rasen-Kritik basiert auf 5 Jahre alten Fotos
Heftige Diskussionen um den Zustand des Spielfelds beim portugiesischen Klub CS Marítimo: Vereinspräsident Carlos André Gomes hat Vorwürfe, der Rasen sei unbespielbar oder künstlich geschönt worden, entschieden zurückgewiesen.
Carlos André Gomes, Präsident von CS Marítimo.
Vorwurf der grünen Farbe dementiert
Gerüchte legten nahe, der Platz sei mit grüner Farbe besprüht worden, um Mängel zu überdecken. Gegenüber dem Sender Sport TV + stellte Gomes klar: „Das entspricht nicht der Wahrheit, wie jeder bezeugen kann.“
Marítimo respektiere die gesamte Branche, stelle das Wohl der eigenen Institution und der Spieler jedoch an erste Stelle. Man würde die Sicherheit der Profis niemals aufs Spiel setzen.
Der Rasen sei zwar noch nicht in einem makellosen Zustand, der Klub betreibe jedoch einen erheblichen Pflegeaufwand zur Besserung. Die Berichterstattung am Freitag bezeichnete der Präsident als beschämend.
Verzerrte Debatte durch altes Bildmaterial
Laut Gomes wurde die öffentliche Wahrnehmung gezielt manipuliert, um Unruhe vor dem Anpfiff zu stiften.
Aufnahmen stammen aus fünf Jahre alter Platzsperre
„Wenn Fotos kommentiert werden, die vor fünf Jahren aufgenommen wurden – zu einem Zeitpunkt, als der Platz gesperrt war –, dann ist die gesamte Analyse verzerrt“, erklärte Gomes.
Der Platz erhalte aktuell keine Bestnote von zehn Punkten, sei jedoch weit entfernt von einem unzumutbaren Geläuf. Spieloffizielle und das Schiedsrichtergespann könnten die reguläre Bespielbarkeit des Untergrunds direkt vor Ort bestätigen.

