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Markus Lanz kehrt aus der Sommerpause zurück: TV-Comeback und politisches Sonderspecial

Markus Lanz bei der Moderation seiner ZDF-Talkshow während des Nato-Gipfels. Aktuelle News

Markus Lanz moderiert seine ZDF-Talksendung.

Nach vier Wochen TV-Ferien meldet sich Markus Lanz im ZDF zurück. Der 57-jährige Moderator startet am Dienstagabend (18. August) wieder mit seinem gewohnten Format in den Sendeplan.

Die Ausstrahlung der in Hamburg produzierten Sendung ist für Dienstag ab 22.45 Uhr angesetzt. Am Mittwoch und Donnerstag folgt die Talkrunde jeweils ab 23.15 Uhr. Welche Gäste der Moderator zum Auftakt begrüßen wird, legt das ZDF aufgrund der tagesaktuellen Themenlage erst kurzfristig fest.

Sondersendung nach der Landtagswahl

Wie viele Ausgaben von „Markus Lanz“ bis zum Jahresende noch folgen, bleibt offen. Das ZDF hält sich hier flexibel, um auf aktuelle Ereignisse reagieren zu können. Bereits fest steht jedoch ein Termin für eine zusätzliche Sonderausgabe: Am Montag, 7. September, wird Lanz einen Tag nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf Sendung gehen.

Diese Ausgabe ist von besonderer Relevanz, da die AfD bei der Wahl zur stärksten politischen Kraft werden könnte, was die politische Landschaft in Deutschland nachhaltig beeinflussen würde.

Markus Lanz kehrt aus der Sommerpause zurück: TV-Comeback und politisches Sonderspecial

Quote und Gästestruktur

Im Jahr 2025 verfolgten im Schnitt 1,49 Millionen Zuschauer die Sendung im Fernsehen. Dennoch betont das ZDF, dass die reine TV-Quote die mediale Bedeutung der Talkshow nur unzureichend widerspiegelt, da Lanz regelmäßig in den sozialen Medien debattiert wird.

Ein Blick auf die Gästeliste der vergangenen zwölf Monate zeigt einige wiederkehrende Akteure:

  • Eva Quadbeck (RND)
  • Kerstin Münstermann („Rheinische Post“)
  • Peter Neumann (Sicherheitsexperte)
  • Roderich Kiesewetter (CDU)
  • Ulrike Herrmann („taz“)
  • Julia Löhr („FAZ“)
  • Robin Alexander („Welt“)

Häufigster Gast im vergangenen Jahr war der USA-Korrespondent Elmar Theveßen. Das ZDF merkt dazu an, dass der Leiter des Washingtoner Studios aufgrund der zahlreichen politischen Ereignisse in den USA oft tagesaktuell zugeschaltet wurde, um als Experte für Teilbereiche der Sendung zu fungieren.