Monviso auf 3.841 Metern: Alpini-Pioniere bezwingen Steilwand nach 2.000 Höhenmetern
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Der 3.841 Meter hohe Monviso gilt als anspruchsvolles Terrain für Hochgebirgseinsätze.
Abschluss des Hochgebirgstrainings am Monviso
Eine Einheit des 32. Pionierregiments der italienischen Alpini-Brigade „Taurinense“ hat den Gipfel des Monviso auf 3.841 Metern Höhe erreicht. Der Aufstieg markiert das planmäßige Ende eines intensiven Trainingsprogramms für Einsätze im Hochgebirge.
Die Route verlangte den Gebirgssoldaten mehr als 2.000 Höhenmeter im Aufstieg ab. Die Militärführung stufte die gewählte Strecke als technisch anspruchsvoll und vielschichtig ein.
Vorbereitung auf extreme Bedingungen
Das Ausbildungsprogramm lief seit Juli in den piemontesischen Alpen. Ziel der Übungen war es, die Bewegungssicherheit und Einsatzbereitschaft unter extremen klimatischen Bedingungen sowie in stark zerklüftetem Terrain zu festigen.

Gipfeletappen über der 3.000-Meter-Marke
Vor der Besteigung des Monviso hatten die Pioniere bereits mehrere andere Dreitausender im Piemont absolviert. Diese vorangehenden Touren dienten der schrittweisen Akklimatisierung und der technischen Vorbereitung auf das Hauptziel.
Die Gebirgstruppen des italienischen Heeres trainieren regelmäßig in diesen Höhenlagen, um spezialisierte Manöver bei drastischen Wetterumschwüngen und in unwegsamem Felsgelände sicher ausführen zu können.
