Nach 58 Tagen Klinik und Leber-OP: Jörg Dahlmann meldet sich nach 4. Krebserkrankung zurück
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Sportreporter Jörg Dahlmann blickt auf mehrere schwere Eingriffe zurück.
Acht Wochen Krankenhausaufenthalt und mehrere schwere Eingriffe liegen hinter Jörg Dahlmann. Der 67-jährige Sportjournalist hat die Klinik nach insgesamt 58 Tagen verlassen und zeigte sich nun erstmals wieder in der Öffentlichkeit.
Gemeinsam mit seiner Partnerin Claudia Pöhlmann besuchte Dahlmann eine Eisdiele in Wiesbaden. In einem Instagram-Video sprach er offen über die Strapazen der vergangenen zwei Monate.
Offene Worte nach wochenlanger Intensivstation
„Ich weiß, ich sehe schlecht aus. Ich sehe krank aus. Aber das muss ich jetzt wieder Stück für Stück aufbauen“, erklärte Dahlmann seinen Followern. Die zurückliegenden Wochen bezeichnete er als eine „Höllenzeit“.
Einen Großteil des Aufenthalts verbrachte der Reporter auf der Intensivstation. Der Moment der Entlassung sei extrem emotional gewesen: Beim Verlassen des Krankenhauses habe er weinen müssen.
Schwere Komplikationen während der Behandlung
Vierte Krebserkrankung und Folgeeingriffe
Hintergrund des langen Klinikaufenthalts war eine erneute Tumorerkrankung – bereits die vierte Krebserkrankung für Dahlmann. Im Juni war bei ihm ein bösartiger Tumor in der Leber festgestellt worden.

Im Rahmen der Behandlung an der Uniklinik Mainz mussten die Ärzte einen Teil der Leber entfernen. Im Verlauf traten jedoch weitere gesundheitliche Probleme auf: Neben einem Eiterabszess am Dünndarm diagnostizierten die Mediziner eine Verengung der Herzgefäße.
Jörg Dahlmann hat bereits mehrere schwere OPs hinter sich
Rückhalt durch Partnerin und Kollegen
Große Unterstützung erhielt der TV-Kommentator von seiner Lebensgefährtin Claudia Pöhlmann. Dahlmann betonte, sie habe ihm in den kritischsten Phasen kontinuierlich Lebensmut geschenkt.
Unter seinem Video meldeten sich zahlreiche prominente Weggefährten zu Wort. Neben Lilly Becker, mit der er 2025 im Dschungelcamp zu sehen war, schickten unter anderem auch Danni Büchner, Anna-Carina Woitschack und Thorsten Legat Genesungswünsche.

