Nach US-Open-Aus: Jannik Sinner plant Comeback am 30. September in Peking
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Jannik Sinner muss verletzungsbedingt pausieren, plant aber bereits sein Comeback.
Entwarnung für Jannik Sinner: Eingehende medizinische Untersuchungen im Turiner JMedical-Zentrum brachten Klarheit über den Zustand seines Knies. Eine strukturelle Läsion oder schwere klinische Schädigungen konnten die Ärzte definitiv ausschließen.
Trotz der positiven Diagnose verhindert eine hartnäckige Sehnenentzündung Sinners sofortige Rückkehr auf die Tour. Zur Beschleunigung des Heilungsprozesses absolviert der Wimbledon-Champion aktuell eine spezifische Therapie, bei der auch Stoßwellenbehandlungen zum Einsatz kommen.
Rückschlag beim Trainingsversuch in Monte Carlo
Dass ein Start bei den US Open in New York ausgeschlossen war, verdeutlichte ein Belastungstest in Monte Carlo. Nach der ersten Behandlungsphase hatte der Italiener dort versucht, den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen.
Das Knie reagierte jedoch selbst bei leichten Übungen mit kontrollierter Intensität negativ auf die Belastung. Ein Antreten beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres barg für den Weltranglistenersten ein zu hohes gesundheitliches Risiko.

Saisondaten und der Zeitplan für das Comeback
Die Zwangspause unterbricht eine sportlich dominante Saison 2026. Sinner gewann in diesem Jahr bereits sechs Turniere, darunter den Titel auf dem Rasen von Wimbledon.
Bedingungen für den Start in Peking
Als konkretes Ziel für die Rückkehr auf den Matchcourt gilt das ATP-Turnier in Peking, das am 30. September beginnt.
Der Start in der chinesischen Hauptstadt ist jedoch an strikte Voraussetzungen geknüpft. Erst wenn die Sehnenentzündung vollständig abgeklungen ist und das Knie einer schrittweisen Belastungssteigerung standhält, reist Sinner nach Asien.
