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Niedrigwasser im Rhein legt Geschichte frei: Schatzsucher Carsten Konze sucht mit Genehmigung nach Funden

Wenn Ratten Kunst machen – und sie richtig teuer wird Aktuelle News

Historisches Niedrigwasser im Rhein legt alte Fundstücke im Flussbett frei.

Extremer Pegelstand legt Flussbett frei

Das historische Niedrigwasser des Rheins gibt Bereiche frei, die sonst metertief unter der Wasseroberfläche liegen. Für Sondengänger eröffnet dieser Rückgang seltene Einblicke in die Vergangenheit des Flusses.

Schatzsucher Carsten Konze nutzt die aktuellen Bedingungen gezielt für seine Nachforschungen. Ausgestattet mit einer offiziellen Genehmigung durchkämmt er die freigelegten Ufer- und Schlickzonen nach historischen Relikten und verlorenen Gegenständen vergangener Epochen.

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Spurensuche mit behördlicher Erlaubnis

Die Suche am Flussbett erfordert eine Genehmigung durch die zuständigen Denkmalbehörden. Ohne diese Erlaubnis ist der Einsatz von Metalldetektoren und das Ausgraben von Artefakten gesetzlich untersagt.

Niedrigwasser im Rhein legt Geschichte frei: Schatzsucher Carsten Konze sucht mit Genehmigung nach Funden

Dokumentation und Denkmalschutz

Konze konzentriert sich bei seiner Arbeit auf das Lokalisieren von Objekten, die Aufschluss über frühere Handelsrouten und Schiffsbewegungen geben. Bedeutende Funde werden vermessen und den Denkmalämtern gemeldet, um den historischen Kontext zu sichern.