Plauen verlegt Verwaltung: Rund 30 Mitarbeiter ziehen ins Weisbachsche Haus
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Plauen verlegt Verwaltung: Rund 30 Mitarbeiter ziehen ins Weisbachsche Haus
Die Stadtverwaltung in Plauen strukturiert ihre Bürostandorte um und setzt dabei auf städtisches Eigentum. Der Plauener Stadtrat hat am Dienstagabend den Umzug mehrerer Fachbereiche in das historische Weisbachsche Haus beschlossen.
Ziel dieser Maßnahme ist es, laufende Mietkosten für externe Büroflächen einzusparen und den denkmalgeschützten Gebäudekomplex effizienter durch die Kommune selbst zu nutzen.
Weisbachsches Haus in Plauen mit den Bereichen für Museum und künftige Büros
Rathaus verlegt technische Fachbereiche
Von dem Umzug sind annähernd 30 Beschäftigte der Stadtverwaltung betroffen. Sie sollen künftig ihre Arbeitsplätze im zweiten und dritten Obergeschoss des Gebäudes beziehen.
Betroffene Abteilungen im Überblick
- Hochbau und Technische Gebäudeausrüstung: Planung und Betreuung städtischer Bauprojekte.
- Objekt- und Gebäudebewirtschaftung: Verwaltung und Instandhaltung der Liegenschaften.
Das Weisbachsche Haus beherbergt bereits das Textilmuseum „Fabrik der Fäden“. Durch die zusätzliche Nutzung der oberen Etagen als Behördensitz wird die Auslastung der traditionsreichen Liegenschaft weiter erhöht.

