Polizeiruf 110: Matthias Brandt kehrt 2027 für einen Fall als Hanns von Meuffels zurück
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Schauspieler Matthias Brandt schlüpft noch einmal in seine Rolle als Kommissar Hanns von Meuffels.
Acht Jahre nach seinem offiziellen Ausstieg kehrt Schauspieler Matthias Brandt noch einmal in die ARD-Krimireihe „Polizeiruf 110“ zurück. Zwischen 2011 und 2018 löste er als Münchner Hauptkommissar Hanns von Meuffels insgesamt 15 Fälle, ehe er mit der Folge „Tatorte“ seinen Dienst quittierte.
Die ARD hat nun bestätigt, dass die Dreharbeiten zu einem neuen Fall mit dem Titel „Hotel Bogota“ abgeschlossen sind. Bis zur Ausstrahlung müssen sich Krimifans allerdings noch gedulden: Das Erste plant den Sendetermin für das Jahr 2027 ein.
Matthias Brandt bei einem früheren Einsatz für den „Polizeiruf 110“.
Die Handlung von „Hotel Bogota“
Ausgangspunkt der neuen Geschichte ist ein alter Bekannter: Der Mörder Peter Brauer (gespielt von Justus von Dohnányi) ist auf der Flucht. Von Meuffels und seine damalige Kollegin hatten den Täter vor zwölf Jahren im Fall „Kreise“ hinter Gitter gebracht.
Das aktuelle Münchner Ermittlerduo Cris Blohm (Johanna Wokalek) und Dennis Eden (Stephan Zinner) benötigt bei der Fahndung die Unterstützung des Ruhestandsfahnders und nimmt Kontakt zu von Meuffels auf.

Regie und einmaliges Comeback
Inszeniert wurde der Film von Regisseur und Drehbuchautor Christian Petzold. Neben Matthias Brandt treten auch Barbara Auer und Justus von Dohnányi erneut in ihren bekannten Rollen vor die Kamera.
Eine dauerhafte Rückkehr des Ermittlers wird es nicht geben. Laut ARD handelt es sich um ein einmaliges Gastspiel von Brandt im Rahmen der traditionsreichen Reihe.

