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On Air Festival

Rentner-Tour 2026: Sido und MontanaBlack starten 24/7-Stream mit 6-stelligem Budget

Aufgemotztes Fahrzeug bei der Rentner-Tour von Max Schradin Aktuelle News

Max Schradin präsentiert die modifizierten Fahrzeuge vor dem Start der Tour.

Senioren-Scooter statt Luxuskarossen: Zehn prominente Internet-Stars und Musiker fahren mehrere Tage lang auf Elektrofahrzeugen quer durch Frankreich. Das von Moderator Max Schradin (48) organisierte Event „Rentner-Tour 2026“ wird rund um die Uhr live auf Twitch übertragen.

Prominentes Teilnehmerfeld und ein Last-Minute-Ausfall

Erstmals geht Rapper Sido (45) bei der mehrtägigen Streaming-Fahrt an den Start. Als erster Fahrer rollte MontanaBlack (38) mit seinem Gefährt auf das Startgelände und warnte direkt vor möglichen Kollisionen.

Zum weiteren Fahrerfeld gehören Trymacs (32), Marc Eggers (39), Zarbex (28), Aditotoro (27), Paul Frege (30) und Nici Stemmler (28). Fast wäre auch Michael „Bully“ Herbig dabei gewesen: Nach Angaben von Schradin zeigte der Komiker großes Interesse, musste seine Teilnahme wegen laufender Dreharbeiten jedoch kurzfristig absagen.

Verspätungen und ein vorzeitiger Ausstieg

Nicht alle Teilnehmer standen pünktlich an der Startlinie. Ali Bumaye (41) verpasste den Auftakt, weil sich sein Flug aufgrund von Problemen mit dem Übergepäck verzögerte.

Comedian Clemens Brock (31) wird die Tour zudem nicht bis zum Ende mitfahren können. Wegen eines eigenen Bühnenauftritts in Flensburg am Samstag verlässt er das Event bereits am Freitagabend. Schradin stellte für diesen Fall bereits einen Nachrücker in Aussicht.

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Getunte Mobile und ein sechsstelliges Produktionsbudget

Vor dem Beginn der Reise bauten die Teilnehmer ihre Fahrzeuge um. Vorgestellt wurde unter anderem ein Zweisitzer mit montierten Stahlrohren, Signalhorn und herzförmiger LED-Unterbodenbeleuchtung.


Die Teilnehmer modifizieren ihre Fahrzeuge vor dem Start des Livestream-Events.

Der finanzielle Aufwand für das Event ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Schradin bezifferte das Budget der diesjährigen Produktion auf einen „guten sechsstelligen Bereich“.

Hinsichtlich des Fahrverhaltens mahnte der Organisator vor allem bei Paul Frege zur Vorsicht: Den Streamer müsse man bremsen, da er zu riskanten Stunts neige. Eine spätere Auswertung des Formats im linearen Fernsehen oder auf Plattformen wie Netflix schloss Schradin mit den Worten „Nichts ist unmöglich“ nicht aus.