Sperrung zwischen Schramberg und Lauterbach: Warum die Polizei am Hinterholz keine Bußgelder verhängt
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Sperrung zwischen Schramberg und Lauterbach: Warum die Polizei am Hinterholz keine Bußgelder verhängt
Freie Fahrt trotz Durchfahrtsverbot am Hinterholz
Autofahrer zwischen Schramberg und Lauterbach müssen auf der gesperrten Route am Hinterholz aktuell keine Verwarnungsgelder fürchten. Die Schramberger Polizei verzichtet trotz bestehender Absperrung gezielt auf Sanktionen gegen Verkehrsteilnehmer.
Zuletzt sorgten mehrere Vorfälle entlang des gesperrten Abschnitts für Verunsicherung bei Pendlern und Anwohnern.
Aufgebrochene Schranke und tierischer Einsatz
Zu den Gründen für das Eingreifen der Beamten zählte nicht die Kontrolle des Durchgangsverkehrs, sondern konkrete Sicherheitsstörungen. Neben einer gewaltsam geöffneten Schranke beschäftigte auch eine ausgebüxte Kuh die Einsatzkräfte vor Ort.
Polizeipräsenz dient der Verkehrssicherung
Die Streifenfahrten auf der Strecke dienen in erster Linie der Gefahrenabwehr und der Überprüfung der Absperreinrichtungen. Autofahrer, die den Weg über das Hinterholz nutzen, werden von den Beamten derzeit toleriert und nicht zur Kasse gebeten.
