Spotify streicht Login-Methode: Ab 1. September droht Kontoverlust
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Spotify stellt das Anmeldeverfahren zum 1. September um.
Der Streamingdienst Spotify ändert das Anmeldeverfahren. Ab dem 1. September können sich Nutzer nicht mehr mit ihrem klassischen Benutzernamen einloggen.
Der Zugriff auf das Konto erfolgt künftig zwingend über die hinterlegte E-Mail-Adresse oder verknüpfte Dienste von Drittanbietern wie Google, Apple oder Facebook.
Wer jetzt aktiv werden muss
Handlungsbedarf gibt es nur für Nutzer, die sich bislang mit ihrem Nutzernamen angemeldet haben. Wer hier keine aktuellen Daten im Profil hinterlegt hat, verliert zum Stichtag den Zugriff auf seinen Account.
So überprüfen und ergänzen Sie Ihre Daten
Um eine Kontosperre zu vermeiden, sollten betroffene Nutzer ihre Angaben direkt im Browser überprüfen:

- E-Mail prüfen: Unter
spotify.com/accountim Bereich „Konto/Persönliche Informationen“ lässt sich kontrollieren, ob die hinterlegte Mail-Adresse noch erreichbar ist. - Neue Methode hinzufügen: Fehlt eine E-Mail-Adresse komplett, kann diese unter
spotify.com/account/login-methodsüber den Punkt „Hinzufügen“ nachgetragen werden.
Spotify-Anmeldung mit Änderungen
Keine Änderungen bei alternativen Login-Methoden
Viele Nutzer sind von der Umstellung nicht betroffen. Wer bereits alternative Anmeldeoptionen nutzt, muss vor dem 1. September nichts anpassen.
Dazu zählen alle Konten, die per Single-Sign-on über Google, Facebook oder Apple laufen, sowie Profile, bei denen eine Mobilfunknummer als Login hinterlegt ist.
Probleme gibt es ab September ausschließlich für Nutzer, die zum Stichtag weder eine gültige E-Mail-Adresse noch eine andere verknüpfte Anmeldemethode in ihren Kontoeinstellungen hinterlegt haben.

