Stromausfall beim 1:5 in München: Sebastian Hoeneß witzelt über Kabinen-Panne
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Vincent Kompany und Sebastian Hoeneß während der Partie in München.
Nach der deutlichen 1:5-Niederlage des VfB Stuttgart beim FC Bayern München sorgte ein Vorfall abseits des Rasens für Gesprächsstoff. Während der Halbzeitpause saßen die Schwaben plötzlich im Dunkeln.
Dunkelheit während der Taktikbesprechung
VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß bestätigte den technischen Defekt nach dem Schlusspfiff im Gespräch mit Sky-Reporter Patrick Wasserziehr. Das Licht in den Katakomben fiel ausgerechnet in der viertelstündigen Pause aus.
Auf die Nachfrage, wie sich die Störung bemerkbar gemacht habe, reagierte der Stuttgarter Trainer mit Humor: „Dass kein Licht mehr da war. Nicht bei uns sind die Lichter ausgegangen, sondern in der Kabine war kein Licht mehr.“
Die beiden Trainer Vincent Kompany und Sebastian Hoeneß.
Zu diesem Zeitpunkt lag der VfB durch einen Treffer von Dayot Upamecano mit 0:1 zurück, die Partie war sportlich noch völlig offen. Trotz des Stromausfalls habe die Vorbereitung auf die zweiten 45 Minuten nicht gelitten.

„Es war hell genug, wir haben uns gesehen und wir sind nicht gestolpert. Also alles in Ordnung“, stellte Hoeneß klar.
Münchner Offensivlauf nach dem Seitenwechsel
Auf dem Platz folgte im zweiten Durchgang die Ernüchterung für die Stuttgarter. Die Mannschaft von Bayern-Trainer Vincent Kompany erhöhte den Druck und entschied die Begegnung mit vier weiteren Toren vorzeitig für sich.
Keine Ausreden trotz kurioser Panne
Einen Zusammenhang zwischen der kurzen Dunkelheit in der Kabine und den Gegentoren im zweiten Abschnitt schloss Hoeneß kategorisch aus. Der Stromausfall blieb damit eine kuriose Anekdote eines ansonsten bitteren Bundesliga-Auftakts für den Vizemeister.

