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Trauer um Serienstar: Husky Kihal mit 64 Jahren gestorben

Szene aus der Serie Astrid et Raphaëlle Aktuelle News

Husky Kihal spielte seit dem Serienstart 2019 den Gerichtsmediziner Henri Fournier.

Der französische Schauspieler Husky Kihal ist im Alter von 64 Jahren gestorben. Einem breiten Publikum wurde er vor allem durch seine Rolle als Gerichtsmediziner Henri Fournier in der erfolgreichen Krimiserie „Astrid et Raphaëlle“ bekannt.

Seine Agentin Sophie Lemaitre bestätigte die Nachricht über die sozialen Netzwerke. Sie würdigte ihn als wunderbaren Schauspieler und engen Freund, der eine immense Lücke hinterlassen werde.


Szene aus der Serie Astrid et Raphaëlle

Eine feste Größe im französischen Fernsehen

Kihal gehörte seit dem Serienstart im Jahr 2019 zur festen Besetzung von „Astrid et Raphaëlle“. Als treuer Verbündeter der beiden Ermittlerinnen entwickelte sich seine Figur über die Staffeln hinweg zu einem zentralen Publikumsliebling.

Neben seiner Paraderolle im Krimigenre stand Kihal für rund 30 Kinofilme vor der Kamera. Darunter waren Produktionen wie „La vie scolaire“, „Hors normes“ des Regieduos Nakache und Toledano sowie „Les Tuche 4“.

Trauer um Serienstar: Husky Kihal mit 64 Jahren gestorben

Auch in renommierten Fernsehformaten wie „HPI“, „Plus belle la vie“ und der Reihe „Meurtres à…“ übernahm er markante Rollen.

Große Anteilnahme seiner Schauspielkollegen

Hauptdarstellerin Sara Mortensen, die in der Serie die autistische Ermittlerin Astrid verkörpert, reagierte tief bewegt auf den Verlust. Sie teilte ein gemeinsames Set-Foto und betonte, wie schwer ihr die Rückkehr vor die Kamera ohne ihren Kollegen fallen werde.

Kolleginnen nehmen Abschied

Auch Serienpartnerin Lola Dewaere verabschiedete sich mit emotionalen Worten von Kihal. Zahlreiche weitere Filmschaffende wie Béatrice De La Boulaye, Eric Laugerias und Catherine Benguigui schlossen sich dem Gedenken an.