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Über 1.500 Schnelllader: Community-Karte bündelt günstige Ad-hoc-Ladesäulen ab 50 kW

Günstig Ad-hoc-Laden Aktuelle News

Eine Übersichtskarte erleichtert das spontane Schnellladen ohne Vertragsbindung.

Undurchsichtige Tarifstrukturen, monatliche Grundgebühren und wechselnde Roaming-Preise erschweren an vielen Ladesäulen die Kostenkontrolle. Eine von Gerd Bremer entwickelte Übersichtskarte setzt genau hier an und bietet Elektroautofahrern eine transparente Orientierung.

Günstig Ad-hoc-Laden
Günstig Ad-hoc-Laden

Feste Kriterien für gelistete Schnellladepunkte

Das Verzeichnis konzentriert sich ausschließlich auf DC-Schnellladestationen mit einer Ladeleistung von mindestens 50 kW. Langsamere AC-Ladepunkte bleiben bewusst außen vor.

Voraussetzung für die Aufnahme ist zudem die Möglichkeit zur direkten Ad-hoc-Zahlung. Nutzer müssen keinen Vertrag abschließen oder spezielle Ladekarten vorhalten, sondern zahlen unmittelbar an der Säule per Debit- oder Kreditkarte sowie über vergleichbare Bezahlverfahren.

Laufende Aktualisierung durch Nutzerhinweise

Der Datenbestand wird fast täglich überprüft und angepasst. Standorte, die preislich anziehen oder die Vorgaben nicht mehr erfüllen, fliegen aus dem System, während neue Stationen ergänzt werden.

Über 1.500 Schnelllader: Community-Karte bündelt günstige Ad-hoc-Ladesäulen ab 50 kW

Über 1.500 Standorte in Deutschland erfasst

In Deutschland umfasst die Google-Maps-basierte Sammlung inzwischen mehr als 1.500 Ladestationen. Fahrer können aktiv mitwirken, indem sie veraltete Angaben melden oder neu entdeckte Schnelllader zur Aufnahme vorschlagen.

Da es sich um ein Community-Projekt handelt, besteht keine permanente Garantie auf die Funktionsfähigkeit einzelner Stationen oder die durchgehende Verfügbarkeit des Ad-hoc-Bezahlterminals vor Ort.