US Open: Alcaraz schlägt Paul in drei Sätzen und feiert 18. Grand-Slam-Sieg in Serie
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US Open: Alcaraz schlägt Paul in drei Sätzen und feiert 18. Grand-Slam-Sieg in Serie
Souveräner Dreisatzerfolg in New York
Titelverteidiger Carlos Alcaraz hat das Viertelfinale der US Open erreicht. Der Spanier setzte sich im Achtelfinale gegen den US-Amerikaner Tommy Paul glatt mit 6:4, 6:3 und 6:4 durch.
Für den 23-Jährigen war es der 18. Einzelsieg bei einem Grand-Slam-Turnier in Serie. Nach 2:21 Stunden Spielzeit verwandelte er seinen Matchball gegen die Nummer 21 der Weltrangliste.
Alcaraz dominierte das Geschehen von der Grundlinie und gab über das gesamte Match nur ein einziges Mal seinen Aufschlag ab. Im finalen Durchgang wehrte er noch zwei gegnerische Breakchancen ab.
Boris Becker lobt Nervenstärke
„Ich habe versucht, bereit für den Kampf zu sein. Ich wollte die ganze Zeit aggressiv sein“, erklärte Alcaraz im Anschluss an die Partie. „Ich habe das sehr gut gemacht, habe ihn unter Druck gesetzt.“
Auch TV-Experte Boris Becker äußerte sich bei sporteurope.tv voll des Lobes: „Das hat mich etwas sprachlos gemacht, wie Carlos Alcaraz in den entscheidenden Momenten gespielt hat, unglaublich.“
Für Alcaraz war es der erste echte Härtetest nach einer längeren Verletzungspause. Wegen Problemen am Handgelenk hatte der siebenmalige Grand-Slam-Sieger seit Mitte April pausieren müssen.
Konkurrenz für Alexander Zverev
Im Viertelfinale trifft der Spanier nun entweder auf den US-Amerikaner Ben Shelton oder den Griechen Stefanos Tsitsipas.
Da der verletzte Italiener Jannik Sinner im Tableau fehlt, gilt Titelverteidiger Alcaraz in New York als der größte Rivale von Olympiasieger Alexander Zverev im Rennen um die Trophäe.
