Vermisste Krankenschwester (44) nach fast 3 Monaten tot in Schweizer Wald entdeckt
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Der Fundort lag in einem unwegsamen Waldstück im Schweizer Kanton Waadt.
Spaziergänger entdecken Leiche in abgelegenem Waldgebiet
Am 23. August machten Spaziergänger in einem Wald bei Baulmes im Schweizer Kanton Waadt einen traurigen Fund: Sie stießen auf den leblosen Körper einer Frau. Die Stelle lag abseits befestigter Wege in schwer zugänglichem Gelände.
Eine gerichtsmedizinische Untersuchung brachte wenige Tage später Klarheit. Ein DNA-Abgleich bestätigte am 28. August offiziell, dass es sich bei der Toten um eine seit Monaten gesuchte 44-jährige Krankenschwester aus Frankreich handelt.
Spurlos verschwunden seit Ende Mai
Die Frau hatte am 31. Mai letztmals Kontakt zu ihrem Umfeld. Nachdem sie tagelang nicht erreichbar war, erstattete ihr Vater am 2. Juni Vermisstenanzeige bei der französischen Gendarmerie.
Bereits zwei Tage nach der Vermisstenmeldung fanden die Ermittler das Auto der 44-Jährigen verlassen im Wald von Jougne, unmittelbar an der Grenze zur Schweiz. Von der Fahrerin fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur.

Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Die am 26. August durchgeführte Autopsie ergab keinerlei Anhaltspunkte für eine Beteiligung Dritter am Tod der Frau. Die französische Staatsanwaltschaft in Besançon hat die Schweizer Behörden um die vollständige Übermittlung der Ermittlungsakten gebeten.
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