Versteckte Funktion im Auto: Wie sich Sonnenblenden in Modellen wie dem Tesla Model 3 ausziehen lassen
Aktuelle News
Heruntergeklappte Sonnenblende in Nahaufnahme mit Markierung der Stangenkonstruktion.
Die Sonnenblende gehört zur Basisausstattung jedes Autos. Beim Fahren gegen tiefstehende Sonne reicht das einfache Herunterklappen oder Schwenken zur Seitenscheibe jedoch oft nicht aus, um den Blendeffekt komplett abzudecken.
Viele Autofahrer übersehen dabei ein nützliches Detail: Bei zahlreichen Modellen lässt sich die Blende mechanisch verlängern.
Eingebaute Schiene erweitert den Schutzbereich

Heruntergeklappte Sonnenblende in Nahaufnahme mit hervorgehobener Stangenkonstruktion.
Wird die Sonnenblende aus ihrer Halterung gelöst und in Richtung des Seitenfensters gedreht, lässt sie sich bei vielen Fahrzeugen horizontal nach hinten ziehen.
Im Inneren des Bauteils sitzt eine Metallstange, die als Führung dient. Durch das Herausziehen schließt die Blende die verbleibende Lücke am Seitenfenster und deckt den Bereich bis zur B-Säule deutlich besser ab.

Verfügbarkeit variiert nach Baureihe
Nicht jedes Fahrzeug verfügt über dieses Extra. Autofahrer sollten den Mechanismus vorsichtig und ohne übermäßigen Kraftaufwand testen, um Schäden an der Aufhängung zu vermeiden.
Unterschiede bei Serien- und Sonderausstattung
Beim Tesla Model 3 ist die ausziehbare Sonnenblende beispielsweise fester Bestandteil des Fahrzeugs.
Bei anderen Herstellern, wie etwa bei älteren Generationen der Mercedes-Benz E-Klasse, war das Feature hingegen häufig an aufpreispflichtige Ausstattungspakete gekoppelt und nicht in der Basisversion verbaut.
