Vorfall um 8:20 Uhr: Jochen Schweizer wehrt sich mit Protokoll gegen Bushido
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Vorfall um 8:20 Uhr: Jochen Schweizer wehrt sich mit Protokoll gegen Bushido
Nach schweren Anschuldigungen durch Anna-Maria Ferchichi hat Unternehmer Jochen Schweizer seine Sicht der Dinge dargelegt. In einem detaillierten Gedächtnisprotokoll beschreibt der 69-Jährige einen Vorfall, der sich am Morgen des 2. September an einer Schulbushaltestelle ereignet haben soll.
Gegen 8:20 Uhr gerieten Schweizer und der Rapper Bushido (bürgerlich Anis Ferchichi) vor Ort aneinander. Der Auslöser war eine angebliche Auseinandersetzung zwischen ihren Kindern.
Schulbus-Streit mit Bushido: Jetzt spricht Jochen Schweizer
Konfrontation an der Haltestelle
Laut Schweizer trat ein ihm zunächst unbekannter Mann direkt an seine 15-jährige Tochter heran. Die Ansprache beschreibt der Unternehmer als aggressiv und einschüchternd.
Bushido habe der Jugendlichen vorgeworfen, seine Töchter geschubst zu haben, und mit Konsequenzen im Wiederholungsfall gedroht. Schweizer stellte sich daraufhin dazwischen und forderte, solche Themen direkt unter den Eltern zu klären.
Bushidos Frau greift Jochen Schweizer an – er widerspricht
Widersprüchliche Schilderungen des Wortlauts
Anna-Maria Ferchichi hatte auf Instagram behauptet, Schweizer habe arrogant mit „Ich glaub, du weißt nicht, wer ich bin“ reagiert. Dieser Darstellung widerspricht der Unternehmer entschieden.
Er habe sich lediglich höflich mit Namen vorgestellt und nach der Identität seines Gegenübers gefragt. Die Antwort des 47-jährigen Musikers sei laut Protokoll abfällig ausgefallen: Es sei ihm egal, wer Schweizer sei, und man brauche keine Vorstellungsrunden.
Zoff mit Bushido: Jochen Schweizer veröffentlicht brisantes Gedächtnisprotokoll
Vorwurf des Schubsens: Ein Missverständnis?
Die Familie Ferchichi wirft Schweizers Tochter vor, die jüngeren Kinder verängstigt und absichtlich geschubst zu haben. Schweizer sieht darin eine Fehlinterpretation.
Nach Rücksprache mit seiner Tochter gehe er von einem normalen Gedränge beim Einstieg in den Schulbus aus. Absichtliches Schubsen habe es nicht gegeben.
Drohgebärde vor Zeugen
Im weiteren Verlauf soll Bushido vorgeschlagen haben, die Angelegenheit persönlich „um die Ecke“ zu regeln. Schweizer wertete diese Formulierung als unverhohlene Drohung einer körperlichen Konfrontation.
Den Vorwurf, er habe Bushido vor anderen anwesenden Eltern als kriminell betitelt, thematisiert Schweizer in seinem Dokument nicht.
Bushido soll Schweizer zu Treffen „um die Ecke“ aufgefordert haben
Schweizer erklärte, er wolle Angelegenheiten dieser Art nicht über soziale Netzwerke austragen, sondern über die Schule oder direkt unter den Erwachsenen lösen. Vonseiten Bushidos und dessen Ehefrau liegt bislang keine Stellungnahme zu dem veröffentlichten Protokoll vor.




