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Wahlplakate scannen: Version 3.0 von „Face the Facts“ liefert Politiker-Daten direkt aufs Smartphone

Face The Facts App Aktuelle News

Face the Facts App auf dem Smartphone

Wahlplakate bieten im Straßenbild meist nur kurze Wahlsprüche und Porträtfotos. Wer vor einer Wahl fundierte Informationen über politische Positionen und bisherige Aktivitäten der Kandidaten sucht, muss oft aufwendig recherchieren.

Die kostenlose Anwendung Face the Facts setzt genau an diesem Punkt an. Rechtzeitig vor den anstehenden Landtagswahlen steht die überarbeitete Version 3.0 für Android und iOS bereit.

Plakat-Scanner per Smartphone-Kamera

Das Kernmerkmal der App bleibt die optische Erkennung im öffentlichen Raum: Richtet man die Smartphone-Kamera auf ein Wahlplakat, analysiert die Software das Gesicht oder den Namen des Politikers und öffnet das passende Profil.

Face The Facts App
Face The Facts App

Alternativ zum Plakat-Scan lässt sich die Suche über die eigene Postleitzahl starten, um alle Kandidierenden des jeweiligen Wahlkreises direkt aufzulisten.

Zusammenführung verifizierter Datenquellen

In den Profilen bündelt das Programm öffentlich zugängliche Daten aus verschiedenen Quellen, darunter Abgeordnetenwatch, Politrack, OpenParliament TV und die offizielle Website des Deutschen Bundestags.

Wahlplakate scannen: Version 3.0 von „Face the Facts“ liefert Politiker-Daten direkt aufs Smartphone

Nutzer können dokumentierte Abstimmungen, Reden, Nebentätigkeiten, Lebensläufe sowie Parteispenden nachvollziehen.

Funktionen für die Landtagswahlen im September

Das Update auf Version 3.0 wurde gezielt für die Wahlen in Sachsen-Anhalt am 6. September sowie in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am 20. September erweitert.

Face The Facts
Face The Facts

Neben schnelleren Ladezeiten und Spitzenkandidaten-Übersichten bietet die Anwendung direkte Vergleiche von Parteispenden. Die Datenbank umfasst Abgeordnete aus Bundestag und Landesparlamenten, sodass die Profile auch außerhalb von Wahlkampfphasen fortlaufend gepflegt werden.

Bei Erstkandidaten ohne frühere Mandate fallen die Datensätze naturgemäß geringer aus, da zu ihnen noch keine parlamentarischen Abstimmungshistorien existieren.