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Warum Sie Tennisbälle in die Waschmaschine werfen sollten

Tennisbälle liegen in einer Waschmaschine oder einem Wäschetrockner. Aktuelle News

Tennisbälle können als mechanische Hilfe beim Wasch- und Trockenvorgang dienen.

Das Risiko durch Weichspüler

Weichspüler gelten als Standard, um Textilien geschmeidig zu halten. Doch die chemische Zusammensetzung ist oft bedenklich. Inhaltsstoffe wie Formaldehyd können Schleimhäute reizen, Allergien auslösen und stehen teilweise unter Verdacht, krebserregend zu sein.

Abgesehen von der gesundheitlichen Komponente schaden viele Produkte der Textilqualität. Besonders Handtücher verlieren durch Weichspüler ihre Saugkraft. Die enthaltenen Tenside legen sich wie ein Film um die Fasern und verhindern so, dass das Gewebe Feuchtigkeit effizient aufnimmt.

Der Tennisball-Trick: Effektiv und günstig

Wer auf flauschige Handtücher nicht verzichten will, braucht keine Chemie. Die Lösung liegt in zwei bis vier sauberen Tennisbällen. Geben Sie diese einfach mit in die Waschmaschine oder den Trockner.

Durch die mechanische Bewegung werden die Fasern der Handtücher sanft aufgeraut und gründlich durchgeknetet. Das Ergebnis ist eine spürbare Weichheit ohne Silikonfilm. Ein positiver Nebeneffekt: Durch die Bälle löst sich Schmutz effizienter, was den Waschmittelverbrauch um bis zu 50 Prozent senken kann.

Warum Sie Tennisbälle in die Waschmaschine werfen sollten

Geheimtipp für Daunen und Kissen

Tennisbälle sind nicht nur für Handtücher ideal. Auch bei voluminösen Textilien wie Daunenjacken oder Kopfkissen spielen sie ihre Stärken aus. Sie verhindern, dass die Füllung während des Wasch- oder Trockengangs verklumpt, und lockern diese gezielt auf.

Zudem verbessern die Bälle die Luftzirkulation in der Trommel. Das führt dazu, dass die Wäsche weniger faltig ist und die Trocknungszeit insgesamt verkürzt wird.