Wetterprognose für September: Keine 30 Grad mehr, aber Spätsommer ab dem 10. September
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Meteorologen erwarten nach einer unbeständigen Phase eine spürbare Wetterberuhigung im September.
Tiefdruck vom Atlantik beendet die Hitzewelle
Die Phase der extremen Hitze ist in Deutschland vorerst vorbei. Meteorologe Jörg Riemann von der Wettermanufaktur stellt klar, dass Tage mit Werten über 30 Grad Celsius bis auf Weiteres nicht mehr zu erwarten sind.
Verantwortlich dafür ist ein anhaltender Tiefdruckeinfluss vom Atlantik, der das Wettergeschehen voraussichtlich bis in den September hinein bestimmt. Die Temperaturen bewegen sich in diesem Zeitraum vielerorts leicht unter dem langjährigen Mittelwert.
Frühherbstliche Tage im Norden
Mit der atlantischen Strömung steigt das Regenrisiko spürbar an. Besonders in Norddeutschland sorgt die Kombination aus wiederkehrenden Niederschlägen und kühleren Luftmassen zeitweise bereits für eine frühherbstliche Atmosphäre.
Wetterentwicklung in Deutschland im Spätsommer.
Spätsommer-Comeback ab dem 10. September
Ein dauerhafter Absturz in den Herbst steht dennoch nicht bevor. Ab etwa dem 10. September deuten die Modelle auf einen steigenden Luftdruck hin, der das Temperaturniveau wieder anhebt.
In der Folge stellen sich überdurchschnittlich milde Bedingungen ein. Da die Niederschläge zeitgleich nachlassen, dominiert ab Mitte des Monats eine freundliche und trockene Spätsommerlage, auch wenn die 30-Grad-Marke nicht mehr erreicht wird.

