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Wetterumschwung am Sonntag: Hitzehoch RALF weicht kräftigen Unwettern

Eine Wetterkarte zeigt die Verlagerung der Luftmassen über Deutschland. Aktuelle News

Die Kaltfront markiert am Sonntag das Ende der Hitzewelle.

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Eine Wetterkarte zeigt die Verlagerung der Luftmassen über Deutschland.

Das Hitzehoch RALF verabschiedet sich am Sonntag, den 16.08.2026. Eine Kaltfront, die mit Tief MARGARETE über Südfinnland in Verbindung steht, zieht in Richtung Alpen und beendet die hochsommerliche Phase.

Gewittergefahr am Sonntag

Die Nacht auf Sonntag bringt bereits dichte Wolken und schauerartigen Regen. Betroffen sind vor allem die Landesmitte, das Saarland, Hessen, Thüringen und Brandenburg. In Gewitternähe ist mit Sturmböen zu rechnen.

Die Temperaturen in der Nacht variieren stark: Während es in der Region Rhein-Main-Neckar bei tropischen 23 Grad bleibt, kühlt es Richtung Hamburg auf bis zu 9 Grad ab. Im Norden bleibt es in der Nacht bereits trocken, ebenso zwischen den Alpen und dem Erzgebirge.

Wechselhaftes Wetter in allen Regionen

Am Sonntag zeigt sich das Wetter in ganz Deutschland unbeständig. Die Landesmitte bleibt wolkenverhangen mit lokalen Schauern und Gewittern. Der Norden profitiert von der kühleren Luft, die für Auflockerungen sorgt – hier bleibt es weitgehend trocken und die Sonne zeigt sich zeitweise.

Im Süden gestaltet sich der Tag zweigeteilt: Der Vormittag bietet noch längere sonnige Abschnitte. Im Tagesverlauf folgen jedoch Schauer und lokal kräftige Gewitter. Besonders in trockenen Luftschichten ist bei plötzlichen Sturmböen auch die Gefahr von Staubfontänen gegeben.

Wetterumschwung am Sonntag: Hitzehoch RALF weicht kräftigen Unwettern

Die Temperaturen erreichen im Norden 19 bis 24 Grad, in der Mitte 25 bis 29 Grad und im Süden verbreitet noch 30 bis 33 Grad.

Ausblick: Wie geht es in der neuen Woche weiter?

Der Montag startet im Süden mit verzögerter Kaltfrontaktivität, was zwischen Alpen und Bayerischem Wald für trübes, gewittriges Wetter sorgt. Auch im Norddeutschen Tiefland bringen Höhentröge wenig Sonne und weitere Schauer. Im südlichen Brandenburg und Sachsen bleibt es hingegen weitgehend trocken.

Ab Dienstag zeichnet sich eine Spaltung des Wettergeschehens ab:

  • Nordwestdeutschland: Ein Atlantiktief bringt dichte Wolken und Regen.
  • Südwesten: Sonnige Phasen dominieren, die Warmluft bleibt hier hartnäckig bestehen.
  • Landesmitte: Hier verharrt die Kaltfront und sorgt für anhaltende Schauer.

Zur Wochenmitte verstärkt sich der Kontrast: Während es südlich des Mains heiß und sonnig bleibt, drohen in der zweiten Wochenhälfte durch eine südwestliche Strömung heftige Gewitter. Diese sind mit Hagel, Starkregen und Sturmböen verbunden.

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