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Zimt im Kaffee: Der einfache Trick für Stoffwechsel und Geschmack

Eine Tasse Kaffee, in die Zimtpulver gestreut wird. Aktuelle News

Eine Prise Zimt im Kaffeefilter kann den Geschmack Ihres morgendlichen Getränks verändern.

Zimt im Kaffee ist mehr als nur ein saisonaler Trend für die Weihnachtszeit. Als geschmackvolle Alternative zu Milch und Zucker bietet das Gewürz eine spannende aromatische Ergänzung, die zudem Ihren Stoffwechsel unterstützen kann.

Die richtige Zubereitung

Um das volle Aroma zu entfalten, geben Sie den Zimt nicht erst in die fertige Tasse. Streuen Sie stattdessen eine kleine Prise direkt über das Kaffeepulver in die Filtertüte.

Lassen Sie anschließend das heiße Wasser wie gewohnt durchlaufen. Wenn Sie Ihren Kaffee mit einem Schuss Milch genießen, kommt die feine Zimtnote besonders gut zur Geltung.

Warum Zimt beim Abnehmen helfen kann

Zimt enthält Inhaltsstoffe, die weit über den würzigen Geschmack hinausgehen. Die Rinde liefert Magnesium, Eisen und Kalzium sowie ätherische Öle, welche die Verdauungsmuskulatur entspannen.

Zimt im Kaffee: Der einfache Trick für Stoffwechsel und Geschmack
  • Stoffwechsel: Die enthaltenen Öle können langfristig die Verdauung fördern.
  • Antioxidantien: Zimt enthält Antioxidantien, die entzündungshemmend wirken.

Wichtig ist jedoch: Eine Tasse Kaffee allein ersetzt keine ausgewogene Ernährung. Zimt ist lediglich ein kleiner Baustein, der in Kombination mit einer kalorienbewussten Lebensweise beim Gewichtsmanagement unterstützen kann.

Sicherheit: Ceylon-Zimt bevorzugen

Wer Zimt regelmäßig oder in größeren Mengen konsumiert, sollte unbedingt auf die Sorte achten. Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Cassia- und Ceylon-Zimt:

  • Cassia-Zimt: Diese Sorte enthält vergleichsweise hohe Mengen an Cumarin, das bei dauerhaftem Verzehr die Leber schädigen kann.
  • Ceylon-Zimt: Diese Variante enthält deutlich weniger Cumarin und ist daher die sicherere Wahl für den regelmäßigen Genuss.

Für gesunde Erwachsene ist die gelegentliche Verwendung als Gewürz in der Regel völlig unbedenklich. Falls Sie jedoch Zimt als Nahrungsergänzungsmittel einsetzen wollen, an einer Lebererkrankung leiden, Medikamente einnehmen oder schwanger sind, sollten Sie vorab ärztlichen Rat einholen.