Barbie-Fortsetzung vor dem Aus: Kampf um Gagen und auslaufende Lizenzen
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Margot Robbie und Ryan Gosling bei der Promotion für den ersten Barbie-Film.
Die Verhandlungen für eine Fortsetzung des Kino-Phänomens Barbie stocken. Obwohl Warner Bros. fest entschlossen ist, das Projekt umzusetzen, haben die Hauptdarsteller Margot Robbie (36) und Ryan Gosling (45) bislang keinen neuen Vertrag unterzeichnet.
Hinter den Kulissen geht es vor allem ums Geld. Insidern zufolge fordern Robbie und Gosling massive Gehaltserhöhungen, die rund 80 Prozent über ihren Bezügen für den ersten Teil liegen sollen.
Ein harter Verhandlungspoker
„Es ist eine reine Geldfrage“, erklärt ein Informant aus dem Umfeld der Produktion. „Das Studio ist nicht bereit, jede Forderung ohne gründliche Verhandlungen zu akzeptieren. Das ist bei großen Filmreihen ein völlig normaler Prozess.“
Doch der Zeitdruck wächst. Sollte bis Ende des Jahres keine Einigung erzielt werden, könnten die IP-Rechte an Barbie zurück an den Spielzeughersteller Mattel fallen. Für Warner Bros. wäre das ein herber Rückschlag.
Das Risiko des Totalverlusts
„Die Verantwortlichen auf beiden Seiten sind nervös wegen der tickenden Uhr“, so die Quelle. „Die Angst, diese wertvolle Marke – und damit auch Robbie und Gosling – an ein anderes Studio zu verlieren, schwebt wie ein Damoklesschwert über den Beteiligten.“
Der erste Barbie-Film war 2023 ein massiver Erfolg und spielte laut Variety weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar ein – der bisher größte Kassenschlager in der Geschichte von Warner Bros.
„Die Studiobosse wissen, dass sie wie Verlierer dastehen würden, wenn ihnen dieses Projekt entgleitet“, fügt der Insider hinzu. „Es läuft auf einen Nervenkrieg hinaus, aber Robbie und Gosling sitzen am längeren Hebel und wissen genau, wie sehr die Fans auf ihre Rückkehr hoffen.“
