356 Tote nach verheerender Sturzflut im Himalaya
- Eine Sturzflut durch einen Gletscherabbruch forderte im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet mindestens 356 Todesopfer.
- Behörden melden rund 1500 Vermisste, darunter Touristen aus über 30 Ländern sowie acht deutsche Staatsbürger.
- Über 7400 Einsatzkräfte suchen in einer 160 Kilometer langen Schneise der Verwüstung entlang des Flusses Bhotekoshi nach Überlebenden.
