AfD-Spitzenkandidat Siegmund bleibt konkrete Wirtschaftspläne schuldig
- AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund äußerte sich im MDR-Interview vage zu konkreten Maßnahmen seines 100-Tage-Sofortprogramms.
- Siegmund distanzierte sich nicht von den verbalen Angriffen des Parteikollegen Martin Reichardt gegen staatliche Institutionen.
- Der Politiker kündigte an, im Falle einer Regierungsübernahme den MDR-Staatsvertrag kündigen zu wollen.
