Discounter Kodi schließt 19 von 144 Filialen nach Insolvenz
Der Non-Food-Discounter Kodi verkleinert sein Filialnetz infolge eines laufenden Insolvenzverfahrens massiv. Von insgesamt 144 Verkaufsstellen werden 19 Standorte dauerhaft geschlossen, darunter auch eine Filiale in Gelsenkirchen-Buer. Die Maßnahme ist zentraler Bestandteil eines Sanierungskonzepts, das darauf abzielt, das Unternehmen wirtschaftlich neu aufzustellen und die verbleibenden 125 Läden langfristig zu stabilisieren. Für die betroffenen Mitarbeiter bringt die Entscheidung erhebliche berufliche Unsicherheit mit sich. Das Unternehmen versucht durch den Abbau unrentabler Standorte den Fortbestand der Handelskette insgesamt zu sichern und eine vollständige Geschäftsaufgabe abzuwenden.
