Felssturz in Graubünden: 1,5 Millionen Kubikmeter Gestein gelöst
- Graubünden ist aufgrund tektonischer Überschiebungen und instabiler Gesteinsschichten besonders anfällig für Bergstürze.
- Im Juni 2023 stürzten bei Brienz 1,5 Millionen Kubikmeter Gestein ins Tal, das Dorf war zuvor vorsorglich evakuiert worden.
- Der Klimawandel lässt Permafrost schmelzen, was Felsformationen in den Alpen zunehmend destabilisiert.
