Invasive Tapinoma-Ameisen in Karlsruhe außer Kontrolle
- Die invasive Große Drüsenameise hat sich in Karlsruhe-Neureut auf etwa 80 Hektar ausgebreitet.
- Die Stadt setzt zur Bekämpfung der Ameisenplage auf giftfreies Verfahren mit 130 Grad heißem Wasserdampf.
- Professor Andreas Martens nutzt Hohlblocksteine als Fallen, um die Brut der Ameisen gezielt zu dezimieren.
