Keine Konsequenzen für Berliner Linke nach umstrittenem Rapper-Auftritt
- Die Berliner Linke zieht nach Gewaltaufrufen gegen Israel bei einem Wahlkampfauftritt in Neukölln keine direkten personellen Konsequenzen.
- Der Rapper Dahabflex hatte bei der Veranstaltung den Titel Stop the Genocide mit israelfeindlichen Inhalten und Gewaltaufrufen gespielt.
- Die parteieigene Ombudsstelle soll den Vorfall untersuchen und Handlungsempfehlungen ausarbeiten.
