Kölner Synagogen-Ausspäher bleibt trotz Terrorverdacht frei
- Der 22-jährige Mohammed S. spähte die Kölner Synagoge in der Roonstraße aus und verbreitete IS-Propaganda auf seinem Mobiltelefon.
- Trotz Vorwürfen wegen illegalen Waffenhandels und schwerem sexuellem Missbrauch beantragte die Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl.
- Eine mögliche Abschiebung des Mannes wird durch die Kölner Staatsanwaltschaft aktuell aufgrund laufender Ermittlungen blockiert.
