Mathias Döpfner kritisiert Brandmauer-Debatte und Medienrolle
- Mathias Döpfner hält eine Koalition mit der AfD für falsch, kritisiert aber die Rhetorik um eine Brandmauer als beleidigend für Wähler.
- Der Springer-Chef fordert, dass auch Regierungsbündnisse mit der Linken konsequent ausgeschlossen werden sollten.
- Im Journalismus sieht Döpfner die Verantwortung für Inhalte weiterhin beim Menschen, während KI-Routineaufgaben künftig an Relevanz verlieren.
