Münchner Rotlicht-Unternehmer wegen Corona-Betrug vor Gericht
- Der Münchner Rotlicht-Unternehmer Chris N. steht wegen mutmaßlichen Subventionsbetrugs vor dem Landgericht München I.
- Dem Betreiber wird vorgeworfen, 1,2 Millionen Euro Corona-Hilfen mit falschen Angaben für Bordell-Sanierungen beantragt zu haben.
- Der Staat zahlte knapp 700.000 Euro an Hilfen aus, die nun vollständig zurückgefordert werden.
